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	<id>https://xinux.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aufgaben_Nmap_Kali_Tools_II.</id>
	<title>Aufgaben Nmap Kali Tools II. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-23T15:03:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Xinux Wiki</subtitle>
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		<id>https://xinux.net/index.php?title=Aufgaben_Nmap_Kali_Tools_II.&amp;diff=72730&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thomas.will: Die Seite wurde neu angelegt: „= Nmap Übungen - Schwachstellen, Timing &amp; Evasion =  Gescannt wird von der kali-innen (10.0.10.101) gegen secure.local (10.0.10.0/24). victim = 10.0.10.123, G…“</title>
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		<updated>2026-08-17T10:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „= Nmap Übungen - Schwachstellen, Timing &amp;amp; Evasion =  Gescannt wird von der kali-innen (10.0.10.101) gegen secure.local (10.0.10.0/24). victim = 10.0.10.123, G…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= Nmap Übungen - Schwachstellen, Timing &amp;amp; Evasion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gescannt wird von der kali-innen (10.0.10.101) gegen secure.local (10.0.10.0/24).&lt;br /&gt;
victim = 10.0.10.123, Gateway = 10.0.10.1, Metasploitable = 10.0.10.105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 1 - Schwachstellen-Scan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass die gesamte vuln-Kategorie gegen die victim 10.0.10.123 laufen. Welche Schwachstellen meldet nmap, und was bedeuten CVE bzw. CVSS dabei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -sV --script vuln&lt;br /&gt;
CVE = eindeutige Kennung der Schwachstelle, CVSS = Mass fuer die Schwere. Bewerten, nicht blind ausnutzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 2 - HTTP-Schwachstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfe die victim auf Port 80 gezielt auf Web-Schwachstellen (alle http-vuln-Skripte) und enumeriere zusätzlich Verzeichnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 80 --script &amp;quot;http-vuln*&amp;quot;&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 80 --script http-enum&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 80 --script http-sql-injection&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 3 - CVE-Abgleich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleiche die erkannten Dienstversionen der victim gegen die CVE-Datenbank ab. Welches Skript nutzt du, und was ist der Unterschied zur reinen vuln-Kategorie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -sV --script vulners&lt;br /&gt;
vulners gleicht die -sV-Versionen gegen CVE-Feeds ab, vuln testet aktiv einzelne Luecken.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 4 - TLS-Schwachstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerte auf Port 443 der victim die Cipher-Suites und prüfe gezielt auf Heartbleed und POODLE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 443 --script ssl-enum-ciphers&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 443 --script ssl-heartbleed&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 443 --script ssl-poodle&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 5 - Aggressiver Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschaffe dir mit einem Aggressiv-Scan (-A) einen schnellen Gesamtüberblick über die victim. Was liefert -A alles, und warum sind für die gezielte Analyse die einzelnen vuln-Skripte trotzdem aussagekräftiger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -A&lt;br /&gt;
-A = -sV plus OS-Erkennung plus -sC plus Traceroute. Guter Ueberblick, aber unspezifisch.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 6 - Timing-Templates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scanne das Netz einmal mit einem langsamen und einmal mit einem schnellen Timing-Template und vergleiche die Dauer. Was tauschst du dabei jeweils ein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.0/24 -F -T4&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.0/24 -F --min-rate 300&lt;br /&gt;
Schneller = mehr Netzlast/Auffaelligkeit, langsamer = leiser aber laenger. Geschwindigkeit gegen Vollstaendigkeit/Tarnung.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 7 - Firewall umgehen mit Source-Port 53 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom Gateway 10.0.10.1 gefilterter Port soll erreichbar werden. Nutze aus, dass Firewalls Traffic mit Quellport 53 oft durchlassen. Antwortet der Port jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.1 -p 80 -sS -Pn -n --source-port 53&lt;br /&gt;
*nc -nv --source-port 53 10.0.10.1 80&lt;br /&gt;
Antwortet ein vorher gefilterter Port ploetzlich -&amp;gt; Firewall vertraut Quellport 53 (schwache Regel).&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 8 - Decoy-Scan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschleiere deinen Scan gegen die victim, sodass das Ziel Verbindungsversuche von mehreren Hosts gleichzeitig sieht. Worauf musst du bei den Decoy-IPs achten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*nmap 10.0.10.123 -p 80 -sS -Pn -n -D RND:5&lt;br /&gt;
Decoys sollten erreichbare Hosts sein, sonst ungenaue Ergebnisse. Echte IP steht an zufaelliger Position dazwischen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe 9 - Idle Scan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Idle Scan kommuniziert nie direkt mit dem Ziel. Finde zuerst einen Zombie mit sequentieller IP-ID und scanne dann über ihn die victim. Woran erkennt der Angreifer im Ergebnis, ob ein Port offen ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Zombie-Eignung pruefen:&lt;br /&gt;
*nmap -p 80 --script ipidseq 10.0.10.0/24&lt;br /&gt;
Idle Scan ueber den Zombie:&lt;br /&gt;
*nmap -sI &amp;lt;zombie&amp;gt; 10.0.10.123 -Pn -n&lt;br /&gt;
IP-ID des Zombies erhoeht sich -&amp;gt; Port offen, bleibt gleich -&amp;gt; geschlossen. Zombie braucht globale, sequentielle IP-ID und wenig Eigenverkehr.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas.will</name></author>
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